
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!
Über eine andere Art der Predigtvorbereitung:
Eine Frage gehört zu den Wesentlichen der Theologie und der Philosophie, egal welcher Konfession und welcher Prägung, aber auch der Wissenschaft und Forschung:
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Der Herr ist auferstanden!
Er ist wahrhaftig auferstanden!
Das Grab ist leer!
Unser Herr lebt.
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Beim Mittagessen auf einer Fortbildung wurde ich vorgestern angesprochen:
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Es ist leicht, der Versuchung zu erliegen. Das zeigen diverse Beispiele; eines aber hat mich besonders beeindruckt, nämlich der Fall des Gustl Mollath.
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Es geschah im Jahr 1966, also vor knapp fünfzig Jahren: Ein junger Pfarrer aus einer deutschen evangelisch-lutherischen Landeskirche wurde in eine lutherische Kirche in Tansania berufen. Dort war er verantwortlich für die vielen, oft ganz kleinen christlichen Gemeinden in den Küstendörfern in der Nähe der Hauptstadt Daressalaam. Die Einwohner dieser Dörfer waren meist zu mehr als 90 Prozent Muslime. In einem Dorf sollte eine neue Moschee gebaut werden. Zur Grundsteinlegung ihrer Moschee luden die Muslime auch die kleine christliche Gemeinde und deren Pfarrer aus Deutschland ein. Wegen der in Afrika üblichen guten Nachbarschaft nahmen die christliche Gemeinde und ihr Pfarrer diese Einladung der Muslime an. Schwieriger wurde es für den Pfarrer aus Deutschland, als er am Beginn des Gottesdienstes zur Grundsteinlegung der Moschee von den muslimischen Geistlichen eingeladen wurde, mit ihnen auf den Matten Platz zu nehmen und mit für den Bau der Moschee zu beten.→ weiterlesen
Vermutlich erinnern Sie sich selbst kaum daran.
Damals, sie waren vermutlich gerade erst wenige Monate alt, fand ihre Taufe statt.
Den als kleines Kind wurden die meisten getauft.
Ich habe einmal von einem vierjährigen Kind gelesen:
„Wenn der Pfarrer ein Kind tauft,
dann schüttet er so oft Wasser über das Kind,
bis es zu weinen anfängt
und dann ist es getauft.“
Ich fühle mich manchmal verloren in dieser Welt. Aufgaben im Haushalt, Pflichten an der Universität, Beziehungen, Verwirrungen, Schicksale und Enttäuschungen lassen mein Leben hin und wieder sehr chaotisch werden. Dann weiß ich nicht, was ich tun soll, was meine Aufgabe, meine Bestimmung ist, wohin ich gehen soll, noch, was für mich geplant wurde. Ich sehe mich manchmal ertrinken in dem nicht enden wollenden Strudel des Lebens.→ weiterlesen